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Bachelorarbeit Personalmarketing


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Bachelorarbeit Personalmarketing Personalitäten sind in solchen Teams benötigt? Im Oktober waren laut Statistiken des Arbeitsmarktservice [1] in Österreich über Entgeltpolitik: 6. Daraus folgt für die Personalbeschaffung, dass nun immer häufiger von der reinen Vermittlung von Informationen an die potenziellen Bewerber zum Dialog und zum Austausch übergegangen wird. Beispiel: Kununu In diesem Zusammenhang sollen zunächst ausgewählte Modelle vorgestellt werden, ehe dann eines Silver Oak Casino Bonus wird, das dieser Arbeit zu Grunde liegen soll.
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Bachelorarbeit Personalmarketing Bachelorarbeit zum Thema Bedeutung von Social Media im Personalmarketing – eine qualitative Analyse der Auftritte von Unternehmen im sozialen Netzwerk Facebook eingereicht am: Erstprüfer: Prof. Dr. S. Küblböck Zweitprüfer: Dipl.-Kffr. U. Lüders Verfasserin: Silla Limbrecht Matrikelnummer: Kapitel 2 behandelt die theoretischen Grundlagen zu Personalmarketing und Web Es werden die Notwendigkeit und die verschiedenen Auf-gaben vom Personalmarketing näher erläutert. Die Instrumente und Anwendungen, die das Web zu bieten hat, werden in diesem Kapitel dargestellt.

Profilierung 3. Mitarbeiterbindung 3. Anwendung des Marketingplans auf das Personalwesen: 4. Analyse der Marketingsituation: 4.

Festlegung der Marketingsegmente und Marketingziele 4. Marketingstrategie 4. Marketingbudget 4. Ausgewählte Instrumente der Aktionsseite des Personalmarketing 6.

Mitarbeitermotivation: 6. Der Personalmarketing-Mix: 6. Entgeltpolitik: 6. Verfügbarkeitspolitik: 6. Im Oktober waren laut Statistiken des Arbeitsmarktservice [1] in Österreich über Wäre dies allerdings eine vollständige Analyse der derzeitigen Situation, welchen Sinn würde es dann machen, sich mit Personalmarketing zu beschäftigen und sogar von dessen zunehmender Bedeutung zu sprechen?

Bei näherer Betrachtung wird schnell deutlich, dass die beschriebene Situation nur eine Seite der Medaille darstellt. Das Arbeitsmarktinstitut Österreich meldete ebenfalls im Oktober eine Anzahl von über Der Mangel an Fachkräften, so genannten High Potentials, besonders im Informationssektor aber auch bei Spezialisierungsberufen wie im Metall und Elektrobetrieb, ist evident.

Es deutet vieles darauf hin, dass sich diese Probleme in der Zukunft noch verstärken werden. Langfristig betrachtet gibt die demographische Entwicklung Grund zu der Annahme, dass Unternehmen künftig Probleme haben werden freie Stellen adäquat, d.

Zudem soll dessen zunehmende Bedeutung in Bezug auf Personalbeschaffung und Motivation herausgestellt werden.

Andere Bereiche der Personalbeschaffung z. Personalentwicklung und Personalauswahlinstrumente sollen trotz enger Verknüpfung zu der Frage nicht Gegenstand der Arbeit sein, da ansonsten auf Grund der Limitierung des Umfangs, jedes der einzelnen Themen nur sehr oberflächlich betrachtet werden könnte.

Um eine allgemein gleiche Verständigungsbasis aufzubauen, wird am Beginn der Arbeit Personalmarketing zunächst definiert, von verwandten Begriffen abgegrenzt und in die Personalwirtschaft eingeordnet.

In den folgenden Punkten wird auf die Marketingaktivitäten, und somit den personalspezifischen Marketingplan —Punkt4- eingegangen und wichtige Punkte im Detail beleuchtet.

Die Analyseinstrumente des Marketingplans —Punkt 5- werden nur kurz umrissen, da detaillierte Informationen im Anhang zu finden sind.

Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist erreicht, wenn der Leser sich der zunehmenden Bedeutung des Personalmarketing bewusst geworden ist, dessen Grundgedanken kennt und diese in den gesamten Unternehmensprozess einordnen kann.

Ferner soll veranschaulicht werden, warum Personalmarketing zunehmend auch auf dem internen Unternehmensfeld stattfinden muss. Auch wenn versucht wurde einen aktuellen Querschnitt über derzeit vorherrschende Theorien zu umfassen, musste aufgrund des begrenzten Umfanges der Arbeit eine Auswahl getroffen werden.

Begriff, Ziele, Gegenstände und Methodik des Personalmarketing sind seit den ersten Veröffentlichungen bis heute umstritten.

Personalmarketing wird entweder als einzelne Funktion der Personalwirtschaft gesehen und in Anlehnung an Ziele des Marketing umschrieben oder man versteht es als umfassendes personalpolitisches Konzept , das nahezu alle personalpolitischen Funktionen in sich vereint.

Der Vorzug der Sichtweise als einzelne Funktion ist deren Präzision. Vorzug der weiten Sichtweise ist die mehr oder weniger integrative Sicht, die allerdings eine Unschärfe von Zielen und Gegenständen des Personalmarketing erzeugt.

Diese Unschärfe hat eine Aufhebung der sauberen Unterscheidung zwischen der Personalwirtschaft als komplexer Funktion und dem Personalmarketing zur Folge.

Zugunsten höherer begrifflicher Präzision und Überschneidungsfreiheit mit anderen personalwirtschaftlichen Funktionen wird oftmals ein enger Begriff des Personalmarketing bevorzugt: [3].

Bevorzugt man die integrative Sicht gilt Personalmarketing als kundenorientierte Zusammenführung von Personalbeschaffung, Personalentwicklung und Personalfreisetzung:.

Aktionen des Personalmanagements auf die Interessenlage gegenwärtiger und zukünftiger Mitarbeiter. Personalmarketing beinhaltet daher den externen und internen Arbeitsmarkt mit dem Augenmerk auf Akquisition von zukünftigen und Motivation von gegenwärtigen Mitarbeitern.

Dieses Ziel kann in zwei Teilziele zerlegt werden. Erstes Teilziel ist die Forcierung des Wunsches bei Personen auf dem Arbeitsmarkt, ein Beschäftigungsverhältnis mit der Personalmarketing betreibenden Unternehmung einzugehen.

Zweites Teilziel ist die Realisierung dieses Wunsches durch eine Bewerbung oder eine positive Reaktion auf ein Stellenangebot. Des Weiteren wird gutes Personalmarketing als ein Kennzeichen erfolgreicher Unternehmen hervorgehoben.

Personalmarketing hat auch zum Ziel, die Mitarbeiter im Unternehmen für ihr Unternehmen zu begeistern. Genauso ist der Blick auf die theoretischen und praktischen Grundlagen des allgemeinen Marketings zu richten.

Wer Schwerpunkte hingegen in der Diplom- oder Bachelorarbeit zu setzen sind, bedarf der Absprache mit dem jeweiligen Betreuer.

Ob dies nun ein Dozent oder dessen wissenschaftlicher Mitarbeiter ist, ist unerheblich. Wichtig ist vor allem, dass möglichst früh eine konkrete Fragestellung entwickelt wird, die den Rechercheumfang reduziert.

Wie für alle wissenschaftlichen Ausarbeitungen üblich, hängt die Qualität der späteren Diplom- oder Bachelorarbeit in erheblichem Umfang von den ausgesuchten Quellen ab.

Auch wenn das Internet häufig bei Studierenden die erste Wahl ist, kann auch eine Recherche in der Bibliothek nicht verzichtet werden.

Zumindest die Grundlagen, zentrale Begriffe und theoretische Ansätze sollten mit Buchquellen belegt und erörtert werden.

Daneben ist aber auch die Auswahl adäquater Studien und Statistiken erforderlich. Dass das Personalmarketing noch ein vergleichsweise junger Theoriezweig ist, kann sich dabei sowohl als Vorteil wie auch als Nachteil erweisen.

Zum einen kann man im Regelfall auf vergleichsweise aktuelle Daten und Zahlen zurückgreifen. Zum anderen das Angebot an wissenschaftlichen Studien aber noch vergleichsweise gering.

Welches Material wiederum in jedem Fall genutzt werden sollte, hängt insbesondere von dem genauen Thema bzw. Dennoch gibt es grundlegende Ausführungen, die in einer Diplom- oder Bachelorarbeit über Personalmarketing nicht fehlen sollten.

Dazu gehören:. Dabei ist natürlich stets die Seriosität der jeweiligen Veröffentlichung zu hinterfragen.

Insbesondere bei Agenturen, die sich auf Personalmarketing spezialisiert haben, ist die erforderliche Objektivität nämlich nicht immer gewährleistet.

Ein erster guter Anlaufpunkt ist das die Statista GmbH in Hamburg, die in vielen verschiedenen Bereichen entsprechende Erhebungen durchführt.

Genauso gut kann man aber auch selbst entsprechende Datenerhebungen durchführen. Da der Umfang einer regulären Bachelor- oder Diplomarbeit auch im Bereich Personalmarketing beschränkt ist, bieten sich vor allem zwei Möglichkeiten der Datenerhebung an.

Einerseits können mit einer geeigneten Auswahl an Funktionsträgern Interviews geführt werden. Andererseits können aber auch standardisierte Umfragen zum Einsatz kommen.

Da grundsätzlich die Möglichkeit besteht, Rückfragen zu stellen oder die Interviewfragen bei Verständnisproblemen zu erläutern, gelten solche Erhebungen als qualitativ höherwertig.

Dem stehen allerdings verschiedene Nachteile gegenüber. Zum einen ist die Erhebung auf diese Art und Weise sehr zeitintensiv.

Zum anderen müssen überhaupt erst einmal entsprechende Interviewpartner gefunden und von der Teilnahme überzeugt werden. Durch Verhaltenseffekte ist hingegen nur mit einer geringen Zunahme in Höhe von 1,9 Mio.

Personen zu rechnen. Zunahme an Erwerbspersonen belaufen wird. So ergibt sich insgesamt ein negativer Saldo in der Höhe von 7,2 Mio.

Quelle: Fuchs, J. Diese Zahlen müssen jedoch grundsätzlich und speziell unter dem Gesichtspunkt des Fachkräftebedarfs der Unternehmen skeptisch betrachtet werden.

Sowohl die Quantität der positiven Effekte auf das Erwerbspotential als auch deren Qualität hängen von einer Reihe von Annahmen ab.

Die unterstellte Zuwanderung von Von Strategien, die über Verhaltensänderungen der heimischen Bevölkerung auf eine Ausweitung des Erwerbspersonenpotentials abzielen, wie etwa die Verkürzung der Ausbildungszeiten, eine Erhöhung des Renteneintrittsalters oder die Steigerung der Frauenerwerbsquote, sind demgegenüber nur geringe Effekte zu erwarten.

Neben einer zunehmenden Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften wird das Erwerbspersonenpotential um mindestens 7,2 Mio.

In Wissenschaft und Praxis existieren verschiedene Definitionen, die sich vor allem darin unterscheiden, wie eng bzw.

Bei einer sehr engen Definition wird unter Personalmarketing Personalwerbung mit dem Ziel der kurzfristigen, externen Deckung des Personalbedarfs verstanden.

In Analogie zum Marketing-Mix des Absatzmarktes kann dann auch beim Personalmarketing ein vergleichbarer, auf die jeweiligen Zielgruppen abgestimmter, Marketing-Mix zur Anwendung kommen.

In dem Zusammenhang dieser Ausarbeitung ist der dritte Punkt als wichtigster zu betrachten. Dabei steht das Unternehmen mit anderen Arbeitgebern in Konkurrenz um die besten Mitarbeiter.

Quelle: Schmidtke, C. Auflage, Wiesbaden, , S. Aufgabe des Personalmarketings ist es demnach, den potentiellen Bewerben die vom Unternehmen gebotenen Anreize zu vermitteln.

Die Kandidaten haben also ein Informationsdefizit. In der bis in die er Jahre vorherrschenden neoklassischen Theorie galt die Annahme vollkommener Märkte und rational handelnder Akteure, weshalb die Erkenntnisse der Mikroökonomik bis dahin im Marketing nur sehr beschränkt Anwendung gefunden haben.

Die ungleiche Informationsverteilung zwischen potentiellen Vertragspartnern ermöglicht opportunistisches Verhalten, die besser informierte Marktseite kann Informationsvorteile zu ihrem Nutzen und somit zu Lasten der anderen Seite verwenden.

Das hierfür gebräuchlichste Beispiel bezieht sich auf den Gebrauchtwagenmarkt, [46] ist jedoch auch auf den Arbeitsmarkt übertragbar.

Houben, I. Schmidtke, C. Bruns, I. Gechter, S. Reinberg, A. Grosse Halbuer, A. Gmür, M. Hier wird Employer Branding erstmals in einer deutschsprachigen Zeitschrift in Form eines ganzen Beitrags thematisiert.

Petkovic, M. Losse, B. Vedder, G. Simon H. Seebacher, U. Prange S. Backes-Gellner, U. Klös, H. Auflage, Köln, , S. Statistisches Bundesamt: Bevölkerung Deutschlands bis , Statistisches Bundesamt: Erwerbstätigkeit, in: www.

Fuchs, J. Zedler, R. Bosch, G. Kolb, H. Auflage, Osnabrück, , S. Bauer, T. Hartmann, R. Olesch, G. Kaderschabek, B. Auflage, München, Mering, , S.

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2 Gedanken zu „Bachelorarbeit Personalmarketing“

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